* Angehörige und Bezugspersonen
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Angehörige und Bezugspersonen

 

Alle Personen (z.B. Angehörige, Nachbarinnen, Lehrerinnen, Erzieherinnen etc.), die den Verdacht haben, dass einem Kind sexualisierte Gewalt angetan wird, können sich an uns wenden.

In einem oder mehreren Gesprächen hier in der Kontakt- und Beratungsstelle ist Zeit und Raum, um in Ruhe und besonnen über die Verdachtsmomente zu sprechen.

Verschiedene Aspekte finden dabei Beachtung. Natürlich sollen in erster Linie die Situation geklärt und die Verdachtsmomente abgewogen werden.

Darüber hinaus ist es aber besonders wichtig, die Rollen und die Verantwortung der beteiligten Personen zu klären.



  • Wer macht was?

  • Wer ist für was verantwortlich?

  • Wo sind die (meine) Grenzen?



Erst diese Klärung ermöglicht einen professionellen bzw. angemessenen Umgang mit dem Mädchen oder Jungen.


Die Gespräche dienen ebenfalls dazu, dass sich die jeweilige Bezugsperson entlasten kann, denn die Konfrontation mit dem Thema Missbrauch verunsichert häufig zutiefst.


Wir möchten Sie ermutigen, sich Hilfe zu holen.

Hier geschieht nichts ohne Ihr Einverständnis!